Fragen und Antworten zur Ausbildung

Die Ausbildung ist ein wichtiger Schritt im Leben. Deswegen bieten wir hier eine FAQ-Seite mit Fragen und Antworten für Schüler, Eltern und Lehrer. Wir kümmern wir uns um Themen, die vor und während der Ausbildung eine Rolle spielen.

Die Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie bieten eine Vielzahl an Ausbildungsberufen - nämlich über 60. Für viele unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten ist also ein Job dabei. So sind nicht nur naturwissenschaftliche Genies gefragt, sondern auch Verkaufstalente und Büromanager.

In der viertgrößten Industriebranche Deutschlands stehen über 2.000 Unternehmen zur Auswahl, von denen immer mehr angesichts des Fachkräftemangels dringend Nachwuchs suchen. Auch finanziell sieht es in der Chemiebranche für Angestellte gut aus.

In Deutschland gibt es verschiedene Ausbildungsarten. Besonders bekannt (und sogar weltweit geschätzt) ist das System der dualen Berufsausbildung: Die Azubis verbringen sowohl Zeit im Betrieb als auch in der Berufsschule.

Der richtige Ausbildungsberuf hängt von den Stärken und Interessen des Einzelnen ab. Im Internet gibt es eine Vielzahl von Selbsttests, die dabei helfen können, erste Orientierungen zu sammeln. Außerdem kommen regelmäßig Unternehmen zu Berufsinformationstagen an die Schulen oder präsentieren sich auf Messen. Mit ein bisschen Vorbereitung, kann man den Ausbildern im Klassenzimmer die richtigen Fragen stellen.

Die chemische Industrie bietet auf der Plattform Elementare Vielfalt einen Ausbildungsfinder an.Durch die Beantwortung von Fragen zu Stärken, Interessen und Vorlieben werden geeignete Ausbildungsberufe in der chemischen Industrie vorgeschlagen und vorgestellt. Wer einen Einblick hinter die Werktore der Unternehmen haben möchte, kann sich auf Ausbildungsblogs einen Eindruck verschaffen.
Zum Beispiel hier, auf dem Chemie-Azubi.de.

Für Jugendliche, die etwas gereizt auf das Thema Ausbildungssuche reagieren, hat die IHK Bayern ein paar Argumentationshilfen für Eltern zusammengestellt: Wie reagiere ich auf Sätze wie „Du hast keine Ahnung“ oder „Das läuft schon irgendwie“? Diese finden Sie hier. Dass man aber mit Druck nicht unbedingt weiterkommt, weiß dieser Berufsberater. Wichtigste Praxistipps:

  • Stoßen Sie einen Plan B an, falls der Wunschberuf nicht klappt.
  • Erzählen Sie von Ihrem Job, aber lassen Sie Ihr Kind das machen, womit es sich identifiziert.

In der Chemiebetrieben werden über 60 verschiedene Ausbildungsberufe angeboten. Nicht nur der Chemikant oder die Produktionsfachkraft für Chemie sind hier gefragt, sondern auch Zerspanungsmechaniker, Werkfeuerwehrleute oder Elektroniker. Sie können mehr über diese Berufe lesen, wenn Sie unter „Ausbildung“ mit dem Filter einen Beruf aussuchen.

Die vier wichtigsten Ausbildungsberufe der Chemie haben wir hier erklärt. Für den zentralen Beruf des Chemikanten gehen wir hier ausführlicher ein – alles zu Gehalt, Ausbildungsinhalte und mehr.

Freie Ausbildungsplätze in der Chemie-, Pharma- und Kunststoffbranche findet Ihr Nachwuchs auf Elementare Vielfalt.

Viele Unternehmen sind auf Ausbildungsmessen vertreten. Häufig sind auch die Azubis vor Ort, um einen Einblick in ihren Berufsalltag zu geben. Manche Betriebe bieten sogar die Möglichkeit eines direkten Kennenlernens an - mit einem Gespräch, der Abgabe der Bewerbungsmappe oder der Vermittlung eines Praktikums.

Gerade ein Praktikum kann wichtige Kontakte schaffen, um sich später einen Ausbildungsplatz im Betrieb zu sichern. Aber auch bei anderen Unternehmen kann ein absolviertes Praktikum gut ankommen, da der Jugendliche damit Interesse an dem Beruf und erste Arbeitserfahrungen vorweisen kann. Die Schnupperzeit kann auch selbst organisiert werden und in den Ferien stattfinden. Manchmal führen Ausbildungsbetriebe an einem Tag der offenen Tür durch ihren Betrieb oder bieten eine Schnuppertage an. Die Chancen auf einen Praktikumsplatz erhöhen sich, wenn die Anfrage deutlich vor den üblichen Schulvorgaben erfolgt oder außerhalb der Schulpraktika-Zeiten.

Es kann sich lohnen, einen Blick auf die Webseiten zu werfen oder in Kontakt mit deren Ausbildungsbeauftragten zu treffen. Informationen, wen man ansprechen muss, bekommt man meistens auf den Webseiten oder hier auf dem ChemieAzubi. Neben jedem Beitrag zu einem Unternehmen steht rechts gleich die richtige Ansprechperson.

Das hängt von dem jeweiligen Ausbildungsberuf ab. Üblich ist eine Länge zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Man kann mit sehr guten Leistungen eine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen. Man kann sich auch einen höheren Schulabschluss oder Berufserfahrung anrechnen lassen.

Im ChemieAzubi-Blog finden sich viele Bewerbungstipps. Zudem sollte jeder seine Social Media-Profile im Blick haben: Rund 56 Prozent der deutschen Arbeitgeber haben schon einmal Bewerber auf sozialen Netzwerken überprüft.

Ebenfalls wichtig: Keine Rechtsschreibfehler in den Unterlagen - Eltern oder Lehrer sollten also die Bewerbung gründlich gegenlesen. Die Studie JobTrends 2017 des Staufenbiel-Instituts ergab, dass 60 Prozent der Personaler eine Bewerbung sofort aussortieren, wenn die Rechtschreibung fehlerhaft ist. 54 Prozent sind schon dann gnadenlos, wenn Ansprechpartner oder Unternehmensname falsch geschrieben sind.

Sollte ein Online-Test Teil des Auswahlverfahrens sein, haben wir hier Tipps zur Vorbereitung. Und hier sind Praxistipps für Assessment Center.

Eine Bewerbung sollte ein Anschreiben enthalten, in welchem steht, warum man sich für den Ausbildungsberuf und für das Unternehmen interessiert. Waren zum Beispiel die Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern gut und unterstreichen das Interesse für einen Job als Chemikant/in? Wer sich als Mechatroniker/in oder Werkzeugmechaniker/in bewirbt, kann auch gerne darauf verweisen, zu Hause an sämtlichen Haushaltsgeräten erfolgreich herumzuschrauben.

Hinweise auf fachliche Qualifikationen - wie die Teilnahme an Schülerprojekten oder ein Praktikum - sind ebenfalls nützlich. Solche Angaben gehören auch in den Lebenslauf. Wichtig ist ebenfalls ein seriöses Foto. Tipps und Beispiele haben wir hier.  

Zudem gehören Zeugnisse, Zertifikate und Arbeitsproben in die Mappe, die fachliche und persönliche Interessen des Bewerber bzw. der Bewerberin dokumentieren: zum Beispiel für Sprachen, Kultur oder soziales Engagement. Denn Unternehmen suchen keine Arbeitskräfte, die stumpf ihren Job machen - sondern welche, die aufgeschlossen sind und auch menschlich gut ins Team passen. Denn es werden Teamplayer gesucht.

Die Personalverantwortlichen freuen sich über mehr Mut bei Bewerbungen, zum Beispiel durch Hinweise auf Sprachreise oder Ferienkurse oder auch Arbeitsproben, wie das richtige Werkstück.

Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist da? Perfekt. Nun heißt es: üben. Denn solche Situationen sind stressig. Aber bitte keine Angst vorm Vorstellungsgespräch.

Idee: Eltern und Jugendliche oder Lehrer und Schüler können zum Beispiel ein Vorstellungsgespräch simulieren. Oder mit Freunden. Eventuell gibt es auch Angebote über das Arbeitsamt. Es kann hilfreich sein, wenn das Gespräch mit der Handy-Kamera aufzunehmen. So kann die Übung hinterher besprochen werden oder man sieht einfach nur, wie es wirkt. Hier sind übrigens Tipps für einen guten ersten Eindruck.

Auch Einstellungstests können mit Wissensfragen aus Handbüchern oder im Internet geübt werden. Einige Tests fragen auch aktuelles Geschehen ab. Da kann es helfen, die Zeitung zu lesen (viele haben mittlerweile auch einen eigenen Internetauftritt).Wissen über die Chemie gibt es zum Beispiel online auf wir-hier.de.

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Die Vergütungen für Ausbildungsberufe sind sehr unterschiedlich. Zudem variiert das Gehalt auch nach Lehrjahr - je länger ein Azubi dabei ist, desto mehr verdient er.

In der Chemiebranche variiert die Spanne der Ausbildungsgehälter - je nach Ausbildungsjahr und Region. Im Schnitt sind es rund 1.000 Euro pro Jahr,  wenn das Unternehmen nach Chemie-Tarifvertrag bezahlt.

Sollte der Azubi trotzdem eine Finanzspritze brauchen, weil er zum Beispiel eine eigene Wohnung hat, können auch staatliche Zuschüsse beantragt werden - wie die Berufsausbildungshilfe (BAB), Wohngeld oder Bafög. Auch das Kindergeld können sich Azubis direkt auszahlen lassen. Mehr Informationen gibt es hier: http://www.chemie-azubi.de/detailansicht/news/finanzielle-unterstuetzung-fuer-azubis/

Ebenso kann steuerlich einiges abgesetzt werden, von der Miete bis zur Fachliteratur. Was sich Azubis anrechnen lassen können, gibt es hier:

https://www.chemie-azubi.de/detailansicht/news/student-oder-azubi-die-top-5-steuerspartipps-waehrend-der-ausbildung/

In keinem Fall sollte man seine Probleme in sich hineinfressen oder sich scheuen, Menschen im Betrieb anzusprechen. Im schlimmsten Fall können unausgesprochene Probleme zum Abbruch der Ausbildung führen - und später unzufrieden damit sein: Drei Viertel der Azubis, die ihre Ausbildung hinwerfen, beurteilen den Abbruch im Nachhinein als vermeidbar.

Im Betrieb stehen Ausbilder und Ausbildungsleiter zur Verfügung - in den Betrieben ist das in der Regel erwünscht, wie wir hier berichten: http://www.chemie-azubi.de/detailansicht/news/probleme-in-der-ausbildung-an-wen-wenden/

Daneben gibt es die Jugendvertretung oder Auszubildendenvertretung oder der Betriebsrat oder Personalrat, die ebenfalls ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte der Azubis haben.

Außerhalb der Unternehmen können sich Azubis bei der Initiative VerA einen erfahrenen Mentor suchen, der Hilfestellung gibt. VerA wird vom Bundesbildungsministerium gefördert und steht für „Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen“, die Hotline ist unter 0228-26090-40 erreichbar.

Wenn es im äußersten Fall zu einer Kündigung kommen sollte, gibt es die Möglichkeit, bei der örtlichen IHK eine Schlichtung zu beantragen. Die Schlichter vermitteln zwischen Ausbilder und Azubi.

 

 

Definitiv. Auszubildende haben Anspruch auf bezahlten Urlaub. Wie viele Urlaubstage das sind, kommt auf den jeweiligen Betrieb an. Das Jugendarbeitsschutzgesetz gibt aber für Azubis eine Mindestanzahl an Tagen an:

  • jünger als 16 Jahre: mindestens 30 Werktage Urlaub
  • jünger als 17 Jahre: mindestens 27 Werktage Urlaub
  • jünger als 18 Jahre: mindestens 25 Werktage Urlaub 

Ab dem 18. Lebensjahr gilt das Bundesurlaubsgesetz. Es schreibt mindestens 24 Werktage im Jahr vor.

Das Tückische: Die Bezeichnung „Werktage“ beschreibt eine Arbeitswoche von Montag bis Samstag. Wer in der Regel von Montag bis Freitag arbeitet, dessen Anspruch schrumpft entsprechend um ein Sechstel, also auf 20 Arbeitstage bezahlten Urlaub. Gleiches gilt natürlich auch für die Berechnung der Urlaubsansprüche Minderjähriger.

 

 

Angestellte und Azubis haben ein Recht auf ein Gehalt und ein Arbeitszeugnis.

Auszubildende können sich wehren, wenn ihnen Aufgaben aufgedrückt werden, die nicht in Zusammenhang mit der Ausbildung stehen - wie zum Beispiel, dem Chef einen Kaffee beim Bäcker zu besorgen. Denn Arbeitnehmer (und auch Azubis) müssen angemessene Arbeiten zugewiesen bekommen: https://www.arbeitsrecht.org/arbeitnehmer/arbeitsplatz/ihr-arbeitgeber-muss-ihnen-stets-angemessene-arbeit-zuweisen/

Was angemessen ist und was nicht, regelt der Arbeitsvertrag. Ein Arbeitnehmer kann auch Aufgaben verweigern, die ihm als unzumutbar erscheinen. Das regelt das Bürgerliche Gesetzbuch in § 275.

Azubis kann man mit einer Frist von vier Wochen kündigen. Dabei gelten bestimmte Vorraussetzungen: Der Gesetzgeber hat hier einen besonderen Schutz festgelegt. Sobald die Probezeit vorbei ist, kann der Arbeitgeber nur mit triftigem Grund kündigen. 

Anlässe, die „triftig“ sein können, sind zum Beispiel:

  • wiederholtes unentschuldigtes Fehlen in der Berufsschule
  • wiederholte unerlaubte Nutzung des Internetzugangs zu privaten Zwecken
  • eine Krankheit, sofern mit einer Genesung des Azubis während der Ausbildungszeit nicht zu rechnen ist
  • die Insolvenz des Betriebs oder die Stilllegung der Ausbildungsabteilung

Bei den ersten beiden Beispielen aus dieser Liste muss der Arbeitgeber vorher abmahnen, da es sich um verhaltensbedingte Kündigungsgründe handelt - bei den anderen beiden nicht.

Zudem haben Azubis Anspruch auf kostenlose Ausbildungsmittel. Dazu zählen zum Beispiel Werkstoffe oder eine Sicherheitsausrüstung. Auch Materialien für die Zwischen- oder Abschlussprüfung muss der Betrieb stellen.

Weitere Rechte regelt das Berufsbildungsgesetz. Dieses ist hier nachzulesen: https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/

Das Berufsbildungsgesetz regelt nicht nur die Rechte eines Auszubildenden, sondern schreibt auch dessen Pflichten fest:

  • Aufgaben sorgfältig ausführen - solange diese in Zusammenhang mit der Ausbildung stehen
  • an Ausbildungsmaßnahmen teilnehmen. Dafür wird der Azubi freigestellt
  • den Weisungen folgen, die er von Personen erhält, die weisungsbefugt sind. Das sind in der Regel
  • der Ausbilder und die Personen, die in den Abteilungen zuständig sind
  • Beachten der für die Ausbildungsstätte geltenden Ordnung
  • Werkzeug, Maschinen und andere Materialien pfleglich behandeln
  • keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse ausplaudern
  • einen schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweis führen - besser bekannt als Berichtsheft.


Mittlerweile bieten viele Unternehmen die Möglichkeit an, dass Azubis einen Auslandaufenthalt absolvieren können - einen Rechtsanspruch darauf gibt es aber nicht. Der Aufenthalt sollte im Vertrag festgehalten werden. Er darf nicht länger als ein Viertel der gesamten Ausbildungszeit andauern. Die IHK Berlin bietet passende Informationen: https://www.ihk-berlin.de/ausbildung/Infos_fuer_Azubis/Fuer_Azubis/ausbildungsvertrag/Merkblatt_Auslandsaufenthalt_Ausbildung/2262020]

Es gibt eine Reihe von Programmen, die Azubis den Aufenthalt außerhalb Deutschlands ermöglichen. Einige Tipps hierzu gibt es unter:

https://www.dihk.de/themenfelder/aus-und-weiterbildung/bildung-international/auslandsaufenthalte-waehrend-der-ausbildung/wie-azubis-ins-ausland-kommen

https://www.chemie-azubi.de/detailansicht/news/ich-wuerd-gern-mal-ins-ausland-was-ist-bei-der-planung-zu-beachten/

Eine Ausbildung ist der Anfang eines erfolgreichen Berufsweges. Egal, ob anschließend im Unternehmen oder an einer Hochschule.

Eine Ausbildung kann wichtige Grundkenntnisse für ein späteres Duales Studium oder Hochschul-Studium liefern: Entweder fachliche, weil danach beispielsweise ein Chemiestudium folgen kann. Oder Praxis-Nähe für einen Werdegang als Facharbeiter oder Meister. Einen Erfahrungsbericht zum Übergang von der Ausbildung ins Studium gibt es hier zu lesen: https://www.chemie-azubi.de/detailansicht/news/ausbildung-als-grundlage-fuer-ein-studium/

Grundsätzlich kann man mit einem Studium oder einer Ausbildung in der Chemie sehr gut verdienen. Im Schnitt beträgt das Gehalt rund 60.000 Euro pro Jahr. Das Gehalt hängt aber maßgeblich von dem Bundesland ab, in dem man arbeitet, und von der Größe des Unternehmens.

Außerdem gibt es in der Chemiebranche viele Weiterbildungsmöglichkeiten für Leute mit Berufsausbildung - und die können sich richtig lohnen: Das Institut der deutschen Wirtschaft hat in einer Studie belegt, dass Meister und Techniker genauso viel wie Akademiker verdienen können. https://www.chemie-azubi.de/detailansicht/news/wer-karriere-machen-will-muss-nicht-unbedingt-studieren/

Und die IHK Koblenz kam zu dem Ergebnis, dass eine Ausbildung mit Aufstiegsfortbildung zum Techniker oder Meister besser vor Arbeitslosigkeit schützt als ein Studium. https://www.chemie-azubi.de/detailansicht/news/faktencheck-was-lohnt-sich-mehr-ausbildung-oder-studium/

 

Tipps zum Thema Weiterbildung in der Chemie gibt es hier:

https://www.chemie-azubi.de/detailansicht/news/weiterbilden-berufskompass-chemie-gibt-antworten/