Ausbildung als Grundlage für ein Studium

Kategorie: Industriekaufmann(-frau), Werner & Mertz

Für viele ist die abgeschlossene Ausbildung nicht das Ende, sondern der Anfang. Das Interesse an Weiterbildungen ist so groß wie nie. Auch das Angebot an Zertifizierungen, Studiengängen usw. steigt ständig. Da verliert man schnell den Überblick. Umso besser, wenn man Vorbilder hat. Eines davon ist Selina Friedrich, die nach ihrer Ausbildung als Industriekauffrau nun berufsbegleitend studiert. Sie berichtet heute von ihren Erfahrungen im Blog.

Selina Friedrich stellte auf dem 2. Berufskompass Chemie in Frankenthal den anderen Berufsanfängern aus der Region ihren Weiterbildungsweg vor (Foto: Marcel Hasübert).

Selina Friedrich stellte auf dem 2. Berufskompass Chemie in Frankenthal den anderen Berufsanfängern aus der Region ihren Weiterbildungsweg vor (Foto: Marcel Hasübert).

„Mir war schon vorher klar, dass die Ausbildung nur der Grundstein ist. Schon während der Ausbildung habe ich geschaut: was läuft gut, was macht Spaß.“

Das sagte Selina Friedrich auf dem 2. Berufskompass Chemie in Frankenthal. Rund 50 Berufseinsteigern erklärt sie, wie sie an ihre Weiterbildung herangegangen ist. Die Industriekauffrau hat ihre Ausbildung bei Werner & Mertz in Mainz gemacht.

Nach dem IHK-Abschluss nahm sie eine Stelle in der Abteilung Export an. „Mein Job macht mir Spaß, ich brauche die praktische Erfahrung." Deswegen kam für sie nur eine Weiterbildung in Frage, mit der sie weiter arbeiten konnte. Zurzeit studiert sie berufsbegleitend an der Hochschule Mainz.

„Ich arbeite Vollzeit und studiere in Teilzeit. Dienstags und samstags gehört dem Studium. Einmal im Jahr habe ich sechs Wochen frei, aber die Zeit investiere ich in das Studium. Echte Semesterferien habe ich nicht.“

Viel Arbeit - wie motiviert man sich?

Das ist ein gewaltiges Pensum, das die junge Frau absolviert. Wie bleibt sie dabei motiviert? Das Wichtigste sei, einen Sinn in dem zu sehen, was man tut: „Man weiß: Es bringt mir etwas. Und es ist zeitlich begrenzt auf nur dreieinhalb Jahre – es ist ein Ende in Sicht.“ Auch wenn es oft stressig wird, bereut sie ihre Entscheidung nicht.

Der Arbeitgeber unterstützt mit flexibler Arbeitszeit und Gebührenübernahme

Selina Friedrich schöpft die Möglichkeiten, die ihr die flexiblen Arbeitszeiten bei Werner & Mertz bieten, voll aus. Wenn es zeitlich eng wird, zum Beispiel in der Klausurenphase, steht die Abteilung hinter ihr.

Außerdem übernimmt Werner & Mertz die Gebühren der Hochschule, sowie Kosten für das Semesterticket. Darüber hinaus erhält sie wie viele andere dual Studierende Extra-Tage für ihren Bildungsurlaub. Das entlastet natürlich.

Eure Freundschaften bleiben

Eines wollte Selina Friedrich den Teilnehmern mit auf den Weg geben:

„Eure Freundschaften bleiben! An der Hochschule hat man uns gewarnt, dass unser Sozialleben auf der Strecke bleibt. Aber das stimmt nicht: eure Freunde bleiben. Und ihr gewinnt neue dazu.“

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Unternehmensprofil

Die Pflege aller guten Dinge ist das Credo von Werner & Mertz. Das Familienunternehmen verknüpft handwerkliche Tradition und Erfahrung mit kreativen Innovationen und fühlt sich den Prinzipien nachhaltiger Wirtschaft aus Tradition verbunden. Starke Marken, hoch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und die konsequent vorangetriebene Umweltausrichtung sichern die Zukunft von Werner & Mertz.

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Ansprechpartner

Katrin Schönbrodt
Personalabteilung
Werner & Mertz GmbH
Rheinallee 96
55120 Mainz
Tel: +49 (0) 6131 964 2052
Fax: +49 (0) 6131 964 2459