270.000 Euro für geflüchtete ukrainische Chemiker:innen

Kategorie: Stories, Rheinland-Pfalz

Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt Forscher:innen, die angesichts des Krieges in der Ukraine flüchten mussten. Damit wird ihnen in Deutschland die Weiterführung ihrer Forschung und Ihre weitere Bildung ermöglicht. ChemieAzubi sagt: Daumen hoch!

Chemiker:innen können ihre Forschung nun in Deutschland fortsetzten. (Bild: Kaboompics, CC0)

Chemiker:innen können ihre Forschung nun in Deutschland fortsetzten. (Bild: Kaboompics, CC0)

Seit über 70 Jahren unterstützt der FCI, der Fonds des Verband der Chemischen Industrie (VCI), die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen. Auch jetzt, wo in der Ukraine jede Hilfe dringend benötigt wird, greift er Forscher:innen unter die Arme. Sie werden nicht im Stich gelassen: Mit 270.000 Euro unterstützt der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) über die VolkswagenStiftung aus der Ukraine geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Bereich Chemie und chemienahe Disziplinen forschen. Damit konnten verschiedene Stipendien an die Geflüchteten vergeben werden.

„Viele Beschäftigte in unserer Branche denken an ihre ukrainischen Kolleginnen und Kollegen. Auch in der Forschung. Der Fonds der Chemischen Industrie möchte besonders den bedrohten ukrainischen Chemikerinnen und Chemiker sowie ihren Familien in bedrängter Situation zur Seite stehen. Den Geflüchteten wollen wir mit unserer finanziellen Unterstützung unbürokratisch helfen.“ FCI-Geschäftsführer Gerd Romanowski

Der FCI unterstützt damit das Hilfsprogramm der VolkswagenStiftung. Mit 7,5 Millionen Euro wird dort Geflüchteten geholfen. Doch da das Geld nicht für alle Wissenschaftler:innen reicht, übernimmt der FCI die Stipendien der Chemie und chemienahen Disziplinen.

Hier findest du einen unserer Ausbildungsbetriebe, der eine besondere Hilfsaktion ins Leben gerufen hat. ❤

Kommentare
Keine Kommentare gefunden!
Kommentar verfassen