So macht ihr einen guten Eindruck bei Unternehmen

Kategorie: Stories

Na mit den Schuhen eher nicht. ;-) Heute haben wir wieder ein Netzfundstück für euch: den Youtube-Channel der Klugscheisserin. Neben vielen verschiedenen Themen hat die Youtuberin auch immer wieder Bewerbungsthemen vom Krawatten binden bis zu den häufigsten Grammatikfehlern. Die Top-3-Videos hat der ChemieAzubi für euch herausgepickt.

Wer die Regeln brechen will, muss das gekonnt tun. Allen anderen empfehlen wir, den Ratgebern zu folgen. Ein paar Tipps hat die Klugscheisserin (Foto: Ryan McGuire, CC0).

Wer die Regeln brechen will, muss das gekonnt tun. Allen anderen empfehlen wir, den Ratgebern zu folgen. Ein paar Tipps hat die Klugscheisserin (Foto: Ryan McGuire, CC0).

Ob ausführliche Präsentation, ein lockeres Sprichwort oder einfach frei raus: Ein richtiger Sprachgebrauch ist wichtig und lässt euch selbstsicher wirken. „Denn wer möchte schon von jemandem informiert werden, der vor sich her nuschelt und nicht zu verstehen ist?“, fragt die Klugscheisserin. Natürlich keiner! Deshalb gilt es umso mehr, deutlich zu sprechen, damit ihr nicht nur inhaltlich glänzt, sondern auch überzeugend auftretet.

Soweit, so gut – aber wie spreche ich denn klar und deutlich?

Mit Hilfe von einfachen Übungen könnt ihr starten – dazu lasst ihr lediglich die Zunge bei geschlossenem Mund kreisen. Alternativ könnt ihr auch den Korken vom letzten Weinabend super verwenden, indem ihr ihn zwischen die Zähne klemmt und dann versucht, deutlich zu sprechen. Auch mit Ober- und Unterlippe flattern oder das laute Aufsagen von Zungenbrechern kann euch helfen, gute Aussprache zu üben.

Mit Freunden üben

Scham ist bei der Vorbereitung  fehl am Platz, daher der Tipp: Schnappt euch eure beste Freundin oder besten Freund und übt euer Gespräch. Dann ist das Ganze umso lustiger. Aber verzichtet nicht auf gegenseitiges Feedback!

Je mehr Rückmeldung ihr zu eurer Aussprache und insbesondere der Verständlichkeit eurer Aussagen bekommt, desto besser und selbstbewusster könnt ihr in das Vorstellungsgespräch gehen. Nicht nur deutlich, auch richtig sprechenAber nicht nur deutliche Aussprache, sondern auch sprachliche Korrektheit ist wirklich wichtig.

Fehlerquellen wie das typische Beispiel „der/die/das Einzigste“ sind dabei besonders beliebt. Bei „der/die/das Einzige“ handelt es sich schon um die Höchststufe (den Superlativ), die nicht mehr gesteigert werden kann. Ebenso gilt Vorsicht vor dem Plural! „Ich mag Spaghetti“ kommt ohne s am Ende aus – auch wenn euer Gefühl euch etwas anderes sagt.

Wenn ihr im Alltag mal unsicher seid, wie ein Wort oder eine Wortform korrekt gebildet oder ausgesprochen wird, könnt ihr schnell und einfach online nachschlagen: Der Duden zum Beispiel bietet von vielen Wörtern Audiodateien zum Anhören an.

Kleider machen Leute

Zu guter Letzt spielt natürlich auch euer äußeres Erscheinungsbild eine entscheidende Rolle. Für die Herren der Schöpfung stellt sich meist die Frage: Krawatte – ja oder nein? In manchen Branchen gehört sie schon beim Vorstellungsgespräch einfach dazu, so wie der Blazer für die Dame. Auch die Schuhe sollten passend gewählt und sauber sein. Das heißt: Nicht im Alltagslook aufschlagen, sondern im angemessenen Outfit.

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