So arbeitet eine PTA

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Pharmazeutisch-technische Assistenten - kurz PTA - können auch in der Chemie-, Pharma- oder Kosmetik-Industrie arbeiten. Aber meistens haben sie eine Stelle in einer Apotheke. Mehr zum PTA heute im ChemieAzubi.

PTAs arbeiten auch im Labor. Bei der Laborarbeit sind Naturwissenschaften wie Chemie und Physik sowie Mathe wichtig. (Foto: mh)

PTAs arbeiten auch im Labor. Bei der Laborarbeit sind Naturwissenschaften wie Chemie und Physik sowie Mathe wichtig. (Foto: mh)

Was müssen PTAs können? Sie sind kommunikationsstark und können gut Kunden umgehen. Sie kennen sich mit Arzneimitteln aus, bleiben immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklung (neuer) Substanzen. Sie arbeiten auch im Labor und stellen zum Beipiel Salben her. Bei der Laborarbeit sind Naturwissenschaften wie Chemie und Physik sowie Mathe wichtig.

Sie beraten im Bereich der Selbstmedikation mit rezeptfreien Medikamenten, Phytopharmaka und Homöopathika. Darüber hinaus beraten PTA bei der Anwendung von Hilfsmitteln und Medizinprodukten wie Kompressionsstrümpfen, in Ernährungs- und Diätfragen sowie zu Produkten der Kosmetik und Körperpflege.

Als PTA ist man quasi die rechte Hand des Apothekers, der in der Regel ein Pharmaziestudium absolviert hat. Man kann aber auch in der Chemie-, Pharma- oder Kosmetik-Industrie arbeiten. Manche finden bei pharmazeutischen Großhändlern oder bei Krankenkassen und Gesundheitsämtern eine Stelle. 

Als PTA kann man sich zum Industriemeister für Pharmazie oder zum technischen Fachwirt weiterbilden. Man kann aber auch das Abitur machen bzw. nachholen und damit Pharmatechnik, Pharmazie oder Biochemie studieren.

⇒ Über den Arbeitsalltag in der Ratsapotheke Lothar Wissel in Rheinzabern berichtet Gerhild Voet im Magazin Wir.Hier.

Was Chemielaboranten machen

Aufpassen! Manche verwechselt die PTA mit dem Chemielaboranten. Damit das nicht passiert, haben wir hier alles über die Ausbildung zum Chemielaboranten:

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