Endlich auf eigenen Beinen stehen

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Endlich Ferien! Nach den letzten Wochen voller Klassenarbeiten und Prüfungen ist jetzt chillen angesagt. Entspannte Sommertage mit Freunden im Schwimmbad verbringen oder abends richtig feiern - wer will da schon an die Zeit nach dem Schulabschluss denken. Sollte man aber, denn wenn man entspannt ist, hat man die besten Ideen und kann in Ruhe über seine Zukunft nachdenken - ohne Stress.

Entspannt am Beckenrand liegen und die Sonne genießen - das hat man sich in den Sommerferien verdient. Jetzt hat man auch sechs Wochen Zeit, ein paar Gedanken Richtung Berufsplanung zu machen (Foto: Bruno Gomiero, Unsplash, CC 1.01).

Entspannt am Beckenrand liegen und die Sonne genießen - das hat man sich in den Sommerferien verdient. Jetzt hat man auch sechs Wochen Zeit, ein paar Gedanken Richtung Berufsplanung zu machen (Foto: Bruno Gomiero, Unsplash, CC 1.01).

Früher oder später muss man sich mit seiner Zukunft auseinander setzen. Dazu gehört auch die Entscheidung, was man nach der Schule machen möchte: Studium, Ausbildung, Auszeit – vieles ist möglich.

Nehmen Sie sich Zeit

Die Entscheidung ist nicht einfach, daher sollte man sich in Ruhe und entspannt damit auseinander setzen. In den Ferien hat man dazu am meisten Zeit – warum also nicht die Auszeit von Schule nutzen und sich mit Freunden und Familie über seine Interessen und Fähigkeiten unterhalten?

Nicht mehr lange, dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt

Nach der Schule beginnt die Zeit, in der man mehr Freiheiten hat und mehr Verantwortung für sich selbst trägt. Endlich eigenes Geld verdient, vielleicht eine eigene Wohnung mietet und ein eigenes Auto fährt. Die Entscheidungen selbst trifft. Die Entscheidung für einen Beruf ist nur die erste davon.  

Aber wo mit der Suche anfangen? Und worauf achten?

Es gibt eine ganze Menge Möglichkeiten in der Wirtschaft; auch in der Chemie-, Pharma- und Kunststoffverarbeitenden Branche. Wie gesagt, wer sich mit sich selbst, seinen Interessen, Fähigkeiten und Zielen auseinander setzt, hat den 1. Schritt schon gemacht. Aber oftmals ist es trotzdem nicht einfach, den richtigen Beruf zu finden.

Hier sind ein paar Punkte, die man beachten sollte

  • Welche Branche? Die chemische Industrie zum Beispiel ist eine Hightech-Branche, die durch ihre Innovationen weltweit erfolgreich ist.
  • Sie bietet sichere und attraktive Jobs.
  • Die Azubis werden nach Möglichkeit übernommen.
  • Die Gehälter der Chemie-Beschäftigten liegen bei durchschnittlich 55.000 Euro brutto im Jahr. Azubis erhalten im 1. Lehrjahr 850 Euro bis 890 Euro im Monat; die Vergütung steigt jedes Jahr und liegt im 4. Lehrjahr zwischen 1.015 Euro bis 1.130 Euro.
  • Weiterbildung ist wichtig: Fortbildungen zum Fachwirt, Techniker, Meister oder ein Studium sind möglich
  • Hier arbeiten nicht nur Chemiker, sondern auch Naturwissenschaftler und Techniker.

Hilfe bei der Orientierung

Aber welcher Job soll es denn nun konkret sein? Tools wie der Ausbildungsfinder von Elementare Vielfalt oder der Berufecheck auf www.ausbildung.de helfen dabei, den passenden Beruf zu finden.

Gesucht – gefunden – und weiter?

Die richtige Ausbildung gefunden? Dann schauen Sie doch hier einmal, ob Ihr Traumjob in der Nähe angeboten wird. Und dann heißt es, Bewerbungen schreiben. Für eine Ausbildung sollte die Bewerbung schon ein Jahr im Voraus eingehen – das heißt, dass es für 2016 nur noch wenige Plätze gibt und die Unternehmen schon für 2017 suchen.

Eine Bewerbung ist heutzutage keine Mammutaufgabe, denn lange Anschreiben und ausufernde Lebensläufe sind passé. Wie eine gute Bewerbung aussieht und worauf dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier. Und damit dann das Vorstellungsgespräch ein voller Erfolg wird, haben wir hier noch einige Tipps und Tricks zusammengestellt.

Bei diesen Aussichten lohnt es sich doch, sich ein paar Tage zur Berufsorientierung und Bewerbung von den Ferien abzuzwacken.

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