„Auf den Export freue ich mich ganz besonders."

Kategorie: Ausbildung, Rheinland-Pfalz, Bürokaufmann(-frau), Rhodius

Der 1. August bzw. 1. September war für viele der Startschuss das neue Leben als Azubi. In unserer Serie "5 Fragen an ..." haben wir die Chemie-Azubis gefragt, wie der erste Arbeitstag war, wie die Umstellung vom schulischen Alltag zum Ausbildungsalltag stattgefunden hat und was die größten Herausforderungen sind. Den Anfang macht Moritz Pöch, der nach seiner Fachhochschulreife jetzt den Industriekaufmann lernt.

Über seine ersten Tage als Azubi spricht Kaufmann in spe Moritz Pöch (Foto: Rhodius).

Über seine ersten Tage als Azubi spricht Kaufmann in spe Moritz Pöch (Foto: Rhodius).

Herr Pöch, wie war Ihr erster Arbeitstag?

"Am ersten Tag haben sich alle neuen Azubis in einem Schulungsraum eingefunden. Dort wurde uns dann die Geschäftsführung und die Personalabteilung, also Katharina Ulbrich, vorgestellt. Wir haben auch noch Azubis aus dem 3. Lehrjahr kennen gelernt. Zudem haben wir ziemlich viele Infos bekommen – zum Betrieb und zur Ausbildung. Ich habe allerdings schon ein gutes Vorwissen, weil ich bei Rhodius schon ein Praktikum gemacht habe. Außerdem hat mein Vater früher hier gearbeitet."

Wie ist die Umstellung vom schulischen Alltag zum Ausbildungsalltag?

"Die ersten Tage waren ziemlich ungewohnt. Früher war ich um 13.00 oder spätestens um 15.00 Uhr zu Hause, jetzt muss ich bis 16.30 Uhr arbeiten. Nach einer Weile habe ich mich aber daran gewöhnt und jetzt läuft das gut."

Worauf freuen Sie sich in den nächsten Wochen am meisten? Welche Herausforderungen werden wohl am größten sein?

"Wir Industriekaufleute durchlaufen hier ganz unterschiedliche Abteilungen, vom Marketing, über den Verkauf bis hin zur EDV oder der Buchhaltung. Auf den Export freue ich mich besonders, gleichzeitig ist die Abteilung aber auch die größte Herausforderung. Denn da habe ich sehr viel mit ausländischen Kunden zu tun. Daher muss ich dort auch viel Englisch schreiben und sprechen. Ich bin da zwar relativ sicher, aber das wird am Anfang sicherlich dennoch nicht so einfach."

Warum haben Sie sich gerade für den Beruf des Industriekaufmanns entschieden und warum für Rhodius?

"Der Beruf des Industriekaufmanns wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Mein Vater ist auch Industriekaufmann und meine Mutter arbeitet ebenfalls im kaufmännischen Bereich. Rhodius ist hier in unserer Region durch das Mineralwasser ein sehr bekanntes Unternehmen, außerdem hat mein Vater ja mal hier gearbeitet, das hat meinen Entschluss für Rhodius bestärkt."

Welche Erwartungen haben Sie an Ihre Ausbildung?

"Viel Spaß und einen guten Kontakt mit den Leuten. Dadurch, dass ich alle Abteilungen durchlaufe, erhalte ich ein breites Wissen. Am Ende der Ausbildung möchte ich dann sicher sein, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe."

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Die Unternehmensgruppe Gebrüder Rhodius ist mit ca. 400 Mitarbeitern eines der größten mittelständischen Unternehmen der Voreifel. Mehr als 175 Jahre Gebrüder Rhodius bedeutet über mehrere Generationen hinweg Arbeit und Lohn für viele Leute aus dem Brohltal und den angrenzenden Regionen.

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