Zwischenfazit zur Ausbildung: Es wird immer spannender

Kategorie: Ausbildung, Rheinland-Pfalz, Industriekaufmann(-frau), Tarkett in Frankenthal

Giulia Hahl macht seit einem halben Jahr bei Tarkett eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Was hat sie in den letzten Monaten erlebt? Worauf freut sie sich in ihrer Ausbildung am meisten?

Industriekaufleute - viele wählen diesen beruflichen Weg. Die Aufgaben sind abwechslungsreich (Foto: Viktor Hanacek, picjumbo, CC0).

Industriekaufleute - viele wählen diesen beruflichen Weg. Die Aufgaben sind abwechslungsreich (Foto: Viktor Hanacek, picjumbo, CC0).

Frau Hahl, wie ist es Ihnen in den letzten Monaten ergangen?
"Ich habe im letzten halben Jahr bereits einige Abteilungen im Unternehmen durchlaufen. Ich war schon in der Buchhaltung, im Customer Service und im Marketing. Ich habe alos schon einen tieferen Einblick in die Abläufe des Unternehmens bekommen. Das macht meine Ausbildung jetzt noch interessanter, weil ich auch alleine arbeiten kann. Am spannendsten fand ich es bisher im Marketing."

Ihr Job wird also immer interessanter - kann man denn sagen, dass Ihre Erwartungen erfüllt wurden?

"Ja, ich bin sehr zufrieden. Die Arbeit macht mir noch immer großen Spaß. Die Kollegen sind sehr nett und im Unternehmen gefällt es mir sehr gut. Ich werde zudem toll gefördert. Der Beruf der Industriekauffrau wird für mich von Tag zu Tag spannender, weil ich jetzt nach einem halben Jahr einfach mehr Einblicke habe. Es ist super interessant, die verschiedenen Abteilungen näher kennen zu lernen und Abläufe besser zu verstehen."

Was waren in den letzten Monaten Ihre größten Herausforderungen?

"Es gibt fast jeden Tag große Herausforderungen. Ich möchte ja aber auch etwas dazu lernen und mich bei der Arbeit selbständiger fühlen. Die größte Herausforderung ist für mich die Berufsschule mit dem Blockunterricht. Wir sind zwischen drei und sechs Monate im Betrieb und haben dann zwei bis vier Wochen Berufsschule. Sich nach so langer Zeit im Betrieb wieder in den ganzen Schulstoff einzufinden, ist manchmal ganz schön anstrengend. "

Worauf freuen Sie sich in den nächsten Monaten am meisten?

"Ich freue mich am meisten auf die vielen verschiedenen Projekte, die in der nächsten Zeit auf mich zukommen werden. In der Buchhaltung werden wir zum Beispiel ein neues Reisekostensystem einführen, das ich dann unseren Mitarbeitern erklären werde. Zudem freue ich mich auf die Abteilungen, in denen ich bislang noch nicht war, wie die Personalabteilung oder das Controlling. Dort dann auch weitere Hintergründe zu erfahren, um dann am Ende des Jahres den kompletten Industriebetrieb mal gesehen zu haben und auch zu verstehen, wie alles in der Praxis abläuft."

Welches Ziel haben Sie nach Ihrer Ausbildung?

"Ich möchte auf jeden Fall erst einmal bei Tarkett bleiben, weil mir die Arbeit hier sehr viel Spaß macht und wir eine tolle Arbeitsatmosphäre haben. Ich komme prima mit den Kollegen klar und habe schon gute Einblicke in die Abteilungen bekommen. Ich habe das Ziel, mir in den nächsten Monaten ein Bild zu machen, in welche Richtung ich mich im Betrieb gerne hin entwickeln möchte. Ob das das Marketing oder der Customer Service ist oder vielleicht eine ganz andere Abteilung, kann ich jetzt noch nicht sagen. Ich möchte einfach gerne meine berufliche Zukunft planen."

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg weiterhin!

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Unternehmensprofil

Tarkett gehört zu den weltweit größten Herstellern von Bodenbelägen wie PVC, Vinyl-, Laminat- und Holzfußböden, Linoleum, Sportbeläge und Designböden. Tarkett wurde vor 125 in Schweden gegründet. Heute hat das Unternehmen rund 11.000 Mitarbeiter und 38 Produktionsstandorte weltweit. Tarkett ist in mehr als 100 Ländern vertreten.

Ansprechpartner

Evamarie Hesse
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Human Ressources
Tarkett Holding GmbH
Nachtweideweg 1-7
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Fax: +49 6233 81 4 1462
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