Studieren in Deutschland: Die Chemie stimmt

Kategorie: Stories

Es gibt eine aktuelle Statistik über alle Chemie-Studiengänge in Deutschland. Sie zeigt: 2013 haben wieder mehr junge Menschen ein Chemie-Studium begonnen. Und 33 Prozent der Absolventen machen in der Chemie- und Pharmaindustrie ihren Einstieg ins Berufsleben.

Wer Chemie & Co studiert, kennt diese Strukturformel in- und auswendig: Coffein :-) (Bild: Quinn Dombrowski, flickr)

Wer Chemie und Co studiert, kennt diese Strukturformel in- und auswendig: Coffein :-) (Foto: Quinn Dombrowski)

33 Prozent wählen den Einstieg ins Berufleben über die Chemie- und Pharmabranche (Foto: GDCh 2014).

33 Prozent wählen den Einstieg ins Berufleben über die Chemie- und Pharmabranche (Foto: GDCh 2014).

Wo kann man Chemieingenieurwesen, Molekulare Biotechnologie oder Polymerchemie studieren? Welche Hochschulen haben bereits Master-Absolventen erfolgreich abschließen lassen? Was machen die Akademiker nach ihrem Studium? Wie lange studiert man in Kaiserslautern, Darmstadt oder Mainz?

Die Studie der Gesellschaft deutscher Chemiker (GDCh) beantwortet diese und mehr Fragen auf 61 Seiten, mit 20 Grafiken und 43 Tabellen. Die GDCh fragt jedes Jahr bei allen Chemie-Studiengängen an Unis und Fachhochschulen die aktuellen Zahlen ab.

Einige Ergebnisse auf einen Blick

  • 2013 ist die Zahl der Studienanfänger wieder angestiegen.
  • Die Anzahl der Bachelor- und Master-Absolventen stieg fast überall an, während die Zahl der Diplom-Absolventen zurückging.
  • Fast alle Bachelor-Absolventen an Universitäten und rund zwei Drittel an Fachhochschulen schlossen ein Master-Studium an.
  • Fast 90 Prozent der Master-Absolventen an Universitäten und über 20 Prozent der Master-Absolventen an Fachhochschulen begannen eine Promotion.
  • 33 Prozent der Chemie-Absolventen nehmen nach ihrer Promotion einen Job in der Chemie- und Pharmaindustrie an. Damit ist die Branche die beliebsteste unter den Nachwuchs-Chemikern.

 

 

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