Erfolgreich und „social“: Vom Industriekaufmann zum Marketingreferenten

Kategorie: Stories, Industriekaufmann(-frau), Jaeger Lackfabrik

Frédéric Karg ist leidenschaftliches Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr in seiner Heimatstadt. Doch nicht nur das liegt ihm am Herzen: Nachdem er seine Ausbildung bei Jaegerlacke beendet hat, ist er in den Marketingbereich des mittelständischen Lack-Unternehmens eingestiegen. Vor allem die Social-Media-Kanäle des Unternehmens wurden seitdem in den Fokus gestellt.

Der überwiegende Teil Deutschlands wird nicht von der Berufs-, sondern von der freiwilligen Feuerwehr betreut. Es gibt sie nicht nur auf dem Lande und in kleinen Ortschaften. Frédéric Karg ist leidenschaftliches Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr in seiner Heimatstadt. (Bild: Karg/Jaegerlacke)

Der überwiegende Teil Deutschlands wird nicht von der Berufs-, sondern von der freiwilligen Feuerwehr betreut. Es gibt sie nicht nur auf dem Lande und in kleinen Ortschaften. Frédéric Karg ist leidenschaftliches Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr in seiner Heimatstadt. (Bild: Karg/Jaegerlacke)

Sie haben 2010 ihre Ausbildung als Industriekaufmann bei Jaegerlacke begonnen und sind heute in ihrem Unternehmen als Marketingreferent tätig und für die EDV zuständig. Warum hatten Sie vor zehn Jahren dort angefangen? 

Ich hatte mich damals bewusst für die Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden, da ich in dieser Ausbildung alle Abteilungen eines Unternehmens, von der Produktion bis hin zum Rechnungswesen, durchlaufe. Die Entscheidung fiel für meinen jetzigen Arbeitgeber, weil ich ein mittelständisches Unternehmen gesucht habe. Ebenso spielt die Chemie sowie Farben in unserem Alltag eine große Rolle. Schon während der Schulzeit hatte ich eine große Affinität zur Chemie.

Was gefällt ihnen an ihrem Job?

Am Marketing gefällt mir die Abwechslung und die immer wiederkehrenden neuen Herausforderungen. Die ständige Entwicklung im Social Media Bereich macht es notwendig, kreativ zu sein und neue Wege zu gehen. Es erfordert eine andere Art von Kommunikation mit unseren Kunden, Händlern, Verarbeitern und Fans zu führen. Im Bereich EDV ist die Digitalisierung und das digitale miteinander Arbeiten extrem spannend. So erweitert man seinen Horizont und entwickelt aktiv das Unternehmen weiter.

Sie investieren einen großen Teil ihrer Freizeit in ein Ehrenamt. Was ist das für ein Amt und was gefällt ihnen daran?

In meiner Freizeit bin ich ein aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und für mich ist es mehr als ein Hobby. Bei der Freiwilligen Feuerwehr kann ich meinen Mitmenschen etwas zurückgeben, in der Not helfen, für das Ehrenamt in der Feuerwehr begeistern oder auch ein Leuchten in die Augen der Kinder zaubern, wenn man Ihnen winkt oder auch mal ins Feuerwehrfahrzeug setzt.  

Warum lohnt sich für junge Menschen eine Ausbildung in der Chemie?

Eine Ausbildung in der Chemie bringt Vielfalt mit sich. Egal ob es in die Richtung von den technischen oder kaufmännischen Bereichen geht. Gerade in der Chemie hat man auch die Chance nach der Ausbildung weiter Fuß zu fassen und sich weiterzuentwickeln.

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Unternehmensprofil

Paul Jaeger ist ein konzernunabhängiger Mittelständler in der Lack- und Farbenbranche. Die etwa 60 Mitarbeiter praktizieren „innovatives Made in Germany“ – mit viel Kundenservice auf allen Kanälen. Unsere Produkte sind hochwertige Spezialitäten im Bereich Bautenanstrichmittel – und kreative Neuerungen mit dekorativen Gestaltungsmaterialien. Die Ausbildungsquote von zehn Prozent zeigt: Wir nehmen die Qualifikation junger Menschen ernst. Und bilden Industriekaufleute, Chemikanten, Lacklaboranten und Produktionsfachkräfte Chemie aus. Weitere Informationen sind auf unserer Ausbildungsseite.

Ansprechpartner

Diana Jahl
Ausbildungsleitung
Paul Jaeger GmbH & Co. KG
Siemensstraße 6
71696 Möglingen
Tel: 07141 2444 20
Mobil: 0151 654 700 95 (WhatsApp)
Fax: 07141 24 44 44
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